Mittwoch, 4. April 2012

Es gibt immer zwei Möglichkeiten

Es war einmal ein großer Staatsmann eines winzigen Landes, das Großmaul N. Er wollte ein großes Land überfallen und machte wochenlang Sprüche und die Weltschlagzeilenpresse dankte es ihm. Als es soweit sein sollte, kam der Kollege O. eines viel mächtigeren Landes und sprach: „No – kein Krieg, ich habe Wahl-Kampf“. Und dann ist es still geworden. Daher rief Großmaul N. seine Berater und sprach „Verdammt (ein Wort aus dem Alten Testament), ich verliere mein Gesicht, lasst euch was einfallen“.


Nachdem N. aus seiner Kriegstreiberenergie ausgestiegen war, konnte tatsächlich etwas noch nie Dagewesenes ein-fallen und die Gegenenergie aufbauen. Ein kreativer Landsmann, ein Webdesigner mit einer intuitiv geöffneten rechten Gehirnhemisphäre, schuf ein Werk, das inzwischen wohl milliardenfach im Weltnetz zu finden ist und ihn friedensnobelpreisverdächtig macht.
Großmaul N. bekam nun viele (verlogene) Beileidsanrufe, die ihn trösten sollten, doch er schmunzelte dabei und sprach zu sich: „…ist ja nochmal gut gegangen!“.

Es stimmt also, was Geheimrat von Goethe seinen ollen Mephisto gestehen ließ
„…ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“

oder wie ich in meinem Rundbrief 6-2012 vor zwei Wochen den Marsianer Eklaar (aus dem Buch »Aquaria – die Göttin kehrt zurück«) zitiert habe:
„Die Illusionen der Negativität werden irgendwann schwächer, wenn sie keine neue Nahrung erhalten. Hinter der Realität der Liebe jedoch steht der gesamte Kosmos und das in wachsender und unbegrenzter Weise! Ihr lebt in einem Universum der Liebe. Also, richtet eure Visionen auf Liebe aus und durchkreuzt damit alle anderen Zukunftslinien.“


…und genau das machen offensichtlich immer mehr Erdengeschwister.

Ich danke im Namen aller!

(Dieser ermutigende Rundbrief darf gerne weitergeleitet werden)

Quelle: Johannes Holey

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