Liebe... gibt dem Empfänger nicht immer das, was er gern hätte, sondern sie lässt ihm stets zukommen, was am besten für ihn ist.
Nimm daher alles an, was du erhältst, ganz gleich, ob es dir gefällt oder nicht.
Denke über alles nach, was dir nicht gefällt, um zu ergründen, warum es notwendig war.
Es zu akzeptieren wird dann um vieles leichter sein.
(gefunden bei Davif Icke in "Der Löwe erwacht")
Freitag, 30. März 2012
Dienstag, 6. Dezember 2011
keine Kompromisse
authentisch und total
ein paar Kompromisse fürs nicht allein sein
ein paar Kompromisse fürs ablenken
ein paar Kompromisse für die Ängste
ein paar Kompromisse fürs dazugehören
ein paar Kompromisse fürs geliebt werden
die Welt ist, wie sie ist wegen all der Kompromisse
ein bisschen liebe und ein bisschen Hass
die liebe offen oder als Maske
den hass mit Rechtfertigungen
die Urteile mit Schuldzuweisungen
die eigenen Fehler verstehend, die der anderen nicht
ein bisschen Ego und ein bisschen Neid
ein bisschen Offenheit und ein bisschen Sicherheit
ein bisschen sozial und ein bisschen für mich
ein bisschen Wahrheit und ein bisschen verborgen
ein bisschen Risiko und ein bisschen Kontrolle
dosierte Freude
dosierte Wut
dosierte Ekstase
dosiertes Risiko
dosierte Lebendigkeit
dosierte Trauer
dosierte Clowns
dosierte Liebe
dosiertes Ich
und immer checken darf ich das, werde ich noch akzeptiert, ist das erlaubt
bin ich erlaubt, bin ich noch richtig oder schon falsch?
falsch für wen?
Erlaubnis von wem?
in dieser Welt voller Kompromisse
wo es alles gibt und doch nichts wirklich ganz...wer richtet uns- wer könnte uns richten
außer wir uns selbst?
ein bisschen dazu zu gehören zu dieser Welt -zu welcher Welt
deiner Welt – meiner Welt
meine gestrige Wahrheit oder meine momentane?
Mitspielen in dieser Welt in die wir doch gepresst wurden...mitspielen im Selbstbetrug?
meine einzige Wahrheit bin ich selbst
Quelle unbekannt
ein paar Kompromisse fürs nicht allein sein
ein paar Kompromisse fürs ablenken
ein paar Kompromisse für die Ängste
ein paar Kompromisse fürs dazugehören
ein paar Kompromisse fürs geliebt werden
die Welt ist, wie sie ist wegen all der Kompromisse
ein bisschen liebe und ein bisschen Hass
die liebe offen oder als Maske
den hass mit Rechtfertigungen
die Urteile mit Schuldzuweisungen
die eigenen Fehler verstehend, die der anderen nicht
ein bisschen Ego und ein bisschen Neid
ein bisschen Offenheit und ein bisschen Sicherheit
ein bisschen sozial und ein bisschen für mich
ein bisschen Wahrheit und ein bisschen verborgen
ein bisschen Risiko und ein bisschen Kontrolle
dosierte Freude
dosierte Wut
dosierte Ekstase
dosiertes Risiko
dosierte Lebendigkeit
dosierte Trauer
dosierte Clowns
dosierte Liebe
dosiertes Ich
und immer checken darf ich das, werde ich noch akzeptiert, ist das erlaubt
bin ich erlaubt, bin ich noch richtig oder schon falsch?
falsch für wen?
Erlaubnis von wem?
in dieser Welt voller Kompromisse
wo es alles gibt und doch nichts wirklich ganz...wer richtet uns- wer könnte uns richten
außer wir uns selbst?
ein bisschen dazu zu gehören zu dieser Welt -zu welcher Welt
deiner Welt – meiner Welt
meine gestrige Wahrheit oder meine momentane?
Mitspielen in dieser Welt in die wir doch gepresst wurden...mitspielen im Selbstbetrug?
meine einzige Wahrheit bin ich selbst
Quelle unbekannt
Freitag, 18. November 2011
Das kleine und das große, weite Herz (von Tobias Abend)
Das kleine Herz und das große weite Herz
Das kleine Herz beschwert sich drüber.
Das große, weite Herz lacht drüber!
Das kleine Herz hadert, stresst sich, zweifelt und zaudert.
Das große, weite Herz atmet erstmal tief durch!
Das kleine Herz meidet oder versucht zu meiden, was es nicht erleben will.
Das große, weite Herz wählt in jedem Augenblick, was es will, ggf. was es statt dessen will!
Das kleine Herz hält fest und verliert, was es festhält.
Das große, weite Herz ist bereit alles Vergängliche aufzugeben und das Ewige in Empfang zu nehmen!
Das kleine Herz hat vor vielem Angst und lebt mit diesen Gefühlen ohne etwas an sich zu verändern.
Das große, weite Herz fühlt sehr achtsam, wovor es Angst hat und stellt sich allen seinen Ängsten bewusst.
Es löst vorhandene Ängste nach und nach in sich auf.
Sind die Ängste begründet, so respektiert es sie als nützliche Zeichen und begibt sich nicht unbedacht in Gefahr!
Das kleine Herz fürchtet sich vor großer oder unerwarteter Veränderung.
Das große, weite Herz liebt Veränderung und betrachtet Veränderung als Lebensprinzip!
Das kleine Herz fürchtet sich vor Unbekanntem und Ungewissem.
Das große, weite Herz untersucht und hinterfragt alles Unbekannte und überwindet all seine Furcht davor!
Das kleine Herz ordnet Ungewohntes meist in Schubladen ein, deren Inhalt es aber dann nicht näher untersucht.
Das große, weite Herz erforscht alles Neue/Ungewohnte ganz genau, bis es die Zusammenhänge verstanden hat!
Das kleine Herz ist glücklich, wenn es mit seinen Liebsten zusammen ist
Es ist traurig, wenn es nicht mit ihnen zusammen ist.
Das große, weite Herz ist glücklich, wenn es mit seinen Liebsten zusammen ist.
Es ist glücklich, wenn es nicht mit ihnen zusammen ist, denn es findet immer einen Grund glücklich zu sein!
Das kleine Herz will am liebsten Reichtümer sammeln und bunkern.
Das große, weite Herz weiß, dass es jederzeit alle Reichtümer der Welt besitzt und Teil davon ist!
Das kleine Herz hortet in Zeiten drohender Wirtschaftskoläpse und Inflationen Gold und Silber.
Das große, weite Herz investiert in wirtschaftliche Unabhängigkeit. Es weiß und sorgt dafür, dass es von allem was wesentlich ist immer genug hat, egal ob es gerade eine Währung, Tauschhandel oder andere Wirtschaftsformen gibt!
Das kleine Herz unterwirft sich unbewusst Wirtschaftsformen, die wie riesige Hamsterräder wirken, in denen die kleinen Herzen zu Arbeitssklaven werden.
Das große, weite Herz ist/macht sich immer unabhängiger und freier von manipulativen oder unfairen Strukturen und schafft sich ggf. eigene!
Das kleine Herz nimmt gerne mal einen schnellen wirtschaftlichen Vorteil mit.
Das große, weite Herz ist immer auf größmöglichen Vorteil und größtes Wohlbefinden für alle aus!
Das kleine Herz ist empfänglich für Schein- und Lockangebote.
Das große, weite Herz prüft sehr genau und wählt bewusst, was seinem Wesen entspricht!
Das kleine Herz hat oft schnell ein Urteil parat.
Das große, weite Herz weiß, dass in jeder Situation beliebig viele Urteile möglich sind.
Es wählt daher alle seine Urteile vorsichtig, bewusst und zurückhaltend!
Das kleine Herz wertet oft mal andere Herzen ab, z.B. wenn es sich durch sie in seiner Weltsicht bedroht fühlt.
Das große, weite Herz öffnet sich voll für die Liebe allem gegenüber
Das kleine Herz verteidigt seine gewohnten Weltbilder mit allen Mitteln.
Das große, weite Herz erweitert und verändert seine Weltbilder gemäß seiner Unvoreingenommenheit.
Das kleine Herz orientiert sich fast immer nach den anderen.
Das große, weite Herz orientiert sich nach der inneren Stimme!
Das kleine Herz orientiert sich mit seinen Wünschen am Zeitgeist.
Das große, weite Herz orientiert sich voll und ganz am Sehnen seiner Seele!
Das kleine Herz verfolgt oder kennt seine Herzenswünsche oft nicht
Das große, weite Herz erfüllt sich seine Herzenswünsche mit allem was es drauf hat!
Das kleine Herz ist viel unter Freunden und selten allein.
Stille ist ihm unerträglich.
Das große, weite Herz ist oft auch mal allein, all-ein(s) mit allem was ist.
Es liebt die Stille!
Das kleine Herz stellt selten ungewöhnliche Fragen.
Das große, weite Herz liebt grenzensprengende Fragen!
Das kleine Herz stellt selten große Fragen.
Das große, weite Herz stellt alle Fragen, die es bewegen sehr direkt!
Das kleine Herz berichtet und behauptet viel und fragt selten.
Das große, weite Herz fragt immer viel und achtet darauf, dass Erzählen und Fragen in ausgewogenem Verhältnis stehen.
Das kleine Herz erkennt nur Autoritäten mit "Ausbildungsschein" als Lehrer an.
Das große, weite Herz erkennt in jedem Menschen einen Lehrer.
Das kleine Herz stichelt oder mobt andere, wenn es sich dazu angestachelt fühlt.
Das große, weite Herz akzeptiert andere Menschen voll und ganz.
Das kleine Herz denkt sich oft "das ist halt so".
Das große, weite Herz fragt: "(Warum) ist das wirklich (nur) so und wie geht es noch viel besser und schöner?"!
Das kleine Herz macht, was es für realistisch hält und am liebsten was es kennt.
Das große, weite Herz hält alles für realistisch, was denkbar ist!
Das kleine Herz redet viel über sich.
Das große, weite Herz fragt viel und interessiert sich für andere!
Das kleine Herz sagt oft, das ist schlecht, das ist böse, das ist gut, das ist fein.
Das große, weite Herz hält sich mit vorschnellen Urteilen sehr zurück und beurteilt nur das, was es selbst aus erster Hand geprüft hat!
Das kleine Herz lässt sich allein von seinen Gefühlen leiten.
Das große weite Herz prüft die Geister ganz genau, von denen es sich leiten lässt.
Das kleine Herz liebt festgefahrene Tradition unhinterfragt.
Das große weite Herz ist stets an Neuem interessiert und unvoreingenommen wie ein Kind!
Das kleine Herz übt einen Beruf aus.
Das große Herz geht seinen Stärken und Neigungen nach!
Das kleine Herz sucht scheinbar oft was.
Das große Herz stellt sich auf Finden ein!
Das kleine Herz spricht oft über Wunden, Leidvolles und Begrenzung.
Das große, weite Herz liebt und lebt Freiheit, Lösung, Gesundheit und Wohlbefinden!
Das kleine Herz fürchtet den Tod und den Teufel.
Das große, weite Herz überwindet seine Furcht vor dem Tod und folgt Jesus nach, der uns das Paradies (entweder nach dem Tod oder nach der Entrückung der Gläubigen bei der Wiederkehr von Jesus) verheißen hat.
Das kleine Herz lässt sich von unserem Zeitgeist verführen und spricht abfällig über Jesus und die Bibel oder ignoriert sie.
Das große, weite Herz studiert die Bibel, das Wort Gottes direkt und vorurteilsfrei. Es begreift das Evangelium mit wachem Verstand (was schließlich zum Glauben führt)!
Das kleine Herz hat Freude am Kontrollieren und für andere mit zu reden.
Das große, weite Herz hilft nur in Ausnahmefällen ungefragt.
Es hilft auf eine Art, die dem Fragenden zu mehr Freiheit und Unabhängigkeit verhilft!
Das kleine Herz knickt ein, wenn es mal gebrochen wurde.
Das große, weite Herz ist unzerbrechlich, es weint sich frei, wenn es zu sehr unter Spannung steht und ist unendlich weich, entspannt, formbar, dehnbar und elastisch!
Das kleine Herz kennt seine Gefühle nicht so genau und spricht selten darüber.
Das große, weite Herz liebt alle seine Gefühle und fühlt in jedem Moment sehr bewusst!
Das kleine Herz fürchtet sich vor den Tiefen und Unberechenbarkeiten großer Herzen.
Das große, weite Herz liebt alle Herzen gleichermaßen!
Das kleine Herz leidet viel mit anderen.
Das große, weite Herz übernimmt Verantwortung für sein Befinden und liebt gottes Schöpfung!
Das kleine Herz kümmert sich auch ungefragt um Angelegenheiten anderer.
Das große, weite Herz kümmert sich liebevoll um sich und zeigt anderen damit, dass sie frei sind, das auch zu tun!
Das kleine Herz gibt ungebeten Ratschläge.
Das große weite Herz betet zu Gott und bittet ihn um Führung und passende Gelegenheiten, bevor es auf andere Menschen helfend einwirkt.
Das kleine Herz wirft anderen oder sich selbst oft mal was vor.
Das große, weite Herz kennt keine Vorwürfe.
Es übernimmt für die Art, wie es Ereignisse wahrnimmt die volle Verantwortung!
Das kleine Herz lässt sich von der dunklen Seite in allerhand Okkultes wie Reiki, Astrologie Wahrsagerei, Tarot, Pendeln, Magie, Götzenbilder, okkulte Symbole etc. verstricken und verführen.
Das große weite Herz weiß, dass Gott Götzendienerei und Zauberei hasst weil sie vom Teufel kommen, dass sie wertlose Imitate der göttlichen Allmacht sind und dass es niemand außer Gott (Jesus) zu seiner Erlösung braucht!
Das kleine Herz ist eng und oft verschlossen.
Das große, weite Herz ist grenzenlos offen und weit!
Das kleine Herz kennt die Unterschiede zwischen kleinen und großen Herzen nicht bewusst.
Das große, weite Herz weiß, dass in Jedem kleine und große Herzen pulsieren können!
Quelle: http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/das_herz_gedicht.html
Das kleine Herz beschwert sich drüber.
Das große, weite Herz lacht drüber!
Das kleine Herz hadert, stresst sich, zweifelt und zaudert.
Das große, weite Herz atmet erstmal tief durch!
Das kleine Herz meidet oder versucht zu meiden, was es nicht erleben will.
Das große, weite Herz wählt in jedem Augenblick, was es will, ggf. was es statt dessen will!
Das kleine Herz hält fest und verliert, was es festhält.
Das große, weite Herz ist bereit alles Vergängliche aufzugeben und das Ewige in Empfang zu nehmen!
Das kleine Herz hat vor vielem Angst und lebt mit diesen Gefühlen ohne etwas an sich zu verändern.
Das große, weite Herz fühlt sehr achtsam, wovor es Angst hat und stellt sich allen seinen Ängsten bewusst.
Es löst vorhandene Ängste nach und nach in sich auf.
Sind die Ängste begründet, so respektiert es sie als nützliche Zeichen und begibt sich nicht unbedacht in Gefahr!
Das kleine Herz fürchtet sich vor großer oder unerwarteter Veränderung.
Das große, weite Herz liebt Veränderung und betrachtet Veränderung als Lebensprinzip!
Das kleine Herz fürchtet sich vor Unbekanntem und Ungewissem.
Das große, weite Herz untersucht und hinterfragt alles Unbekannte und überwindet all seine Furcht davor!
Das kleine Herz ordnet Ungewohntes meist in Schubladen ein, deren Inhalt es aber dann nicht näher untersucht.
Das große, weite Herz erforscht alles Neue/Ungewohnte ganz genau, bis es die Zusammenhänge verstanden hat!
Das kleine Herz ist glücklich, wenn es mit seinen Liebsten zusammen ist
Es ist traurig, wenn es nicht mit ihnen zusammen ist.
Das große, weite Herz ist glücklich, wenn es mit seinen Liebsten zusammen ist.
Es ist glücklich, wenn es nicht mit ihnen zusammen ist, denn es findet immer einen Grund glücklich zu sein!
Das kleine Herz will am liebsten Reichtümer sammeln und bunkern.
Das große, weite Herz weiß, dass es jederzeit alle Reichtümer der Welt besitzt und Teil davon ist!
Das kleine Herz hortet in Zeiten drohender Wirtschaftskoläpse und Inflationen Gold und Silber.
Das große, weite Herz investiert in wirtschaftliche Unabhängigkeit. Es weiß und sorgt dafür, dass es von allem was wesentlich ist immer genug hat, egal ob es gerade eine Währung, Tauschhandel oder andere Wirtschaftsformen gibt!
Das kleine Herz unterwirft sich unbewusst Wirtschaftsformen, die wie riesige Hamsterräder wirken, in denen die kleinen Herzen zu Arbeitssklaven werden.
Das große, weite Herz ist/macht sich immer unabhängiger und freier von manipulativen oder unfairen Strukturen und schafft sich ggf. eigene!
Das kleine Herz nimmt gerne mal einen schnellen wirtschaftlichen Vorteil mit.
Das große, weite Herz ist immer auf größmöglichen Vorteil und größtes Wohlbefinden für alle aus!
Das kleine Herz ist empfänglich für Schein- und Lockangebote.
Das große, weite Herz prüft sehr genau und wählt bewusst, was seinem Wesen entspricht!
Das kleine Herz hat oft schnell ein Urteil parat.
Das große, weite Herz weiß, dass in jeder Situation beliebig viele Urteile möglich sind.
Es wählt daher alle seine Urteile vorsichtig, bewusst und zurückhaltend!
Das kleine Herz wertet oft mal andere Herzen ab, z.B. wenn es sich durch sie in seiner Weltsicht bedroht fühlt.
Das große, weite Herz öffnet sich voll für die Liebe allem gegenüber
Das kleine Herz verteidigt seine gewohnten Weltbilder mit allen Mitteln.
Das große, weite Herz erweitert und verändert seine Weltbilder gemäß seiner Unvoreingenommenheit.
Das kleine Herz orientiert sich fast immer nach den anderen.
Das große, weite Herz orientiert sich nach der inneren Stimme!
Das kleine Herz orientiert sich mit seinen Wünschen am Zeitgeist.
Das große, weite Herz orientiert sich voll und ganz am Sehnen seiner Seele!
Das kleine Herz verfolgt oder kennt seine Herzenswünsche oft nicht
Das große, weite Herz erfüllt sich seine Herzenswünsche mit allem was es drauf hat!
Das kleine Herz ist viel unter Freunden und selten allein.
Stille ist ihm unerträglich.
Das große, weite Herz ist oft auch mal allein, all-ein(s) mit allem was ist.
Es liebt die Stille!
Das kleine Herz stellt selten ungewöhnliche Fragen.
Das große, weite Herz liebt grenzensprengende Fragen!
Das kleine Herz stellt selten große Fragen.
Das große, weite Herz stellt alle Fragen, die es bewegen sehr direkt!
Das kleine Herz berichtet und behauptet viel und fragt selten.
Das große, weite Herz fragt immer viel und achtet darauf, dass Erzählen und Fragen in ausgewogenem Verhältnis stehen.
Das kleine Herz erkennt nur Autoritäten mit "Ausbildungsschein" als Lehrer an.
Das große, weite Herz erkennt in jedem Menschen einen Lehrer.
Das kleine Herz stichelt oder mobt andere, wenn es sich dazu angestachelt fühlt.
Das große, weite Herz akzeptiert andere Menschen voll und ganz.
Das kleine Herz denkt sich oft "das ist halt so".
Das große, weite Herz fragt: "(Warum) ist das wirklich (nur) so und wie geht es noch viel besser und schöner?"!
Das kleine Herz macht, was es für realistisch hält und am liebsten was es kennt.
Das große, weite Herz hält alles für realistisch, was denkbar ist!
Das kleine Herz redet viel über sich.
Das große, weite Herz fragt viel und interessiert sich für andere!
Das kleine Herz sagt oft, das ist schlecht, das ist böse, das ist gut, das ist fein.
Das große, weite Herz hält sich mit vorschnellen Urteilen sehr zurück und beurteilt nur das, was es selbst aus erster Hand geprüft hat!
Das kleine Herz lässt sich allein von seinen Gefühlen leiten.
Das große weite Herz prüft die Geister ganz genau, von denen es sich leiten lässt.
Das kleine Herz liebt festgefahrene Tradition unhinterfragt.
Das große weite Herz ist stets an Neuem interessiert und unvoreingenommen wie ein Kind!
Das kleine Herz übt einen Beruf aus.
Das große Herz geht seinen Stärken und Neigungen nach!
Das kleine Herz sucht scheinbar oft was.
Das große Herz stellt sich auf Finden ein!
Das kleine Herz spricht oft über Wunden, Leidvolles und Begrenzung.
Das große, weite Herz liebt und lebt Freiheit, Lösung, Gesundheit und Wohlbefinden!
Das kleine Herz fürchtet den Tod und den Teufel.
Das große, weite Herz überwindet seine Furcht vor dem Tod und folgt Jesus nach, der uns das Paradies (entweder nach dem Tod oder nach der Entrückung der Gläubigen bei der Wiederkehr von Jesus) verheißen hat.
Das kleine Herz lässt sich von unserem Zeitgeist verführen und spricht abfällig über Jesus und die Bibel oder ignoriert sie.
Das große, weite Herz studiert die Bibel, das Wort Gottes direkt und vorurteilsfrei. Es begreift das Evangelium mit wachem Verstand (was schließlich zum Glauben führt)!
Das kleine Herz hat Freude am Kontrollieren und für andere mit zu reden.
Das große, weite Herz hilft nur in Ausnahmefällen ungefragt.
Es hilft auf eine Art, die dem Fragenden zu mehr Freiheit und Unabhängigkeit verhilft!
Das kleine Herz knickt ein, wenn es mal gebrochen wurde.
Das große, weite Herz ist unzerbrechlich, es weint sich frei, wenn es zu sehr unter Spannung steht und ist unendlich weich, entspannt, formbar, dehnbar und elastisch!
Das kleine Herz kennt seine Gefühle nicht so genau und spricht selten darüber.
Das große, weite Herz liebt alle seine Gefühle und fühlt in jedem Moment sehr bewusst!
Das kleine Herz fürchtet sich vor den Tiefen und Unberechenbarkeiten großer Herzen.
Das große, weite Herz liebt alle Herzen gleichermaßen!
Das kleine Herz leidet viel mit anderen.
Das große, weite Herz übernimmt Verantwortung für sein Befinden und liebt gottes Schöpfung!
Das kleine Herz kümmert sich auch ungefragt um Angelegenheiten anderer.
Das große, weite Herz kümmert sich liebevoll um sich und zeigt anderen damit, dass sie frei sind, das auch zu tun!
Das kleine Herz gibt ungebeten Ratschläge.
Das große weite Herz betet zu Gott und bittet ihn um Führung und passende Gelegenheiten, bevor es auf andere Menschen helfend einwirkt.
Das kleine Herz wirft anderen oder sich selbst oft mal was vor.
Das große, weite Herz kennt keine Vorwürfe.
Es übernimmt für die Art, wie es Ereignisse wahrnimmt die volle Verantwortung!
Das kleine Herz lässt sich von der dunklen Seite in allerhand Okkultes wie Reiki, Astrologie Wahrsagerei, Tarot, Pendeln, Magie, Götzenbilder, okkulte Symbole etc. verstricken und verführen.
Das große weite Herz weiß, dass Gott Götzendienerei und Zauberei hasst weil sie vom Teufel kommen, dass sie wertlose Imitate der göttlichen Allmacht sind und dass es niemand außer Gott (Jesus) zu seiner Erlösung braucht!
Das kleine Herz ist eng und oft verschlossen.
Das große, weite Herz ist grenzenlos offen und weit!
Das kleine Herz kennt die Unterschiede zwischen kleinen und großen Herzen nicht bewusst.
Das große, weite Herz weiß, dass in Jedem kleine und große Herzen pulsieren können!
Quelle: http://www.lernen-fuehlen-verstehen.de/das_herz_gedicht.html
Donnerstag, 1. September 2011
Freude
Der hat Freude im Leben, der es nach seinen Vorstellungen gestalten kann.
In welchen Momenten sind Sie ganz bei sich?
Beginnen Sie, Ihre Vorstellungen zu verwirklichen, auch wenn es zunächst schwierig erscheint.
Es ist Ihr Leben!
In welchen Momenten sind Sie ganz bei sich?
Beginnen Sie, Ihre Vorstellungen zu verwirklichen, auch wenn es zunächst schwierig erscheint.
Es ist Ihr Leben!
Donnerstag, 11. August 2011
Machst du dir was vor - oder lebst du dich selbst?
Seien wir ehrlich: Wir werden alle von anderen Menschen beeinflusst, mich eingeschlossen. Und ich bin total einverstanden mit Vorbildern und damit, sich durch andere erfolgreiche Menschen inspirieren zu lassen, die man mag oder respektiert - ich habe eine Menge von Mentoren und Vorbildern, die mich im Laufe der Jahre beeinflusst haben und es immer noch tun.
Aber am Ende des Tages bist du es, der „die Arbeit tun muss" (und es ist nicht immer leicht, glaub es mir), um deine wahre Berufung und Leidenschaft zu entdecken, das, was dich glücklich macht und den Schritt hinein zu wagen (und aufzupassen, wo man dabei hintritt). Wenn du dich wirklich erfüllt und völlig lebendig fühlen möchtest, dann musst du wirklich tief schauen, herausfinden, wer du bist und beginnen, das zu leben. Und eine Menge Leute haben schlicht und einfach Angst, genau das zu tun ... aber wenn du es nicht tust, könntest du damit enden, den Traum eines anderen zu leben, und das bringt's nicht.
Leb dich selbst denn (alle anderen sind ... nun ja, verdammt nochmal jemand anderes) wir brauchen Menschen, die voller Leidenschaft sind, von Sinn erfüllt und authentisch.
Sich selbst treu sein
So viele Menschen sind festgefahren darin zu tun, was sie denken, das sie tun sollten - oder was alle anderen ihnen verkauft haben. Ich sehe das jeden Tag mit den Klienten, die zu mir kommen, verwirrt, irritiert, überfordert, festgefahren - weil sie sich selbst nicht treu sind.
Ich war es selbst viele Jahre nicht, aus mehreren Gründen. Erstens, weil ich ein verrückter Renaissance-Typ bin, und nicht wusste, ob ich ein Schriftsteller, ein Komiker, ein Motivationstrainer, ein Künstler, ein Berater/Coach-Typ, ein Moderator, ein Musiker, oder ein Unternehmer sein sollte - und die Liste geht weiter und weiter. Ich dachte, ich müsste nur eine von diesen Möglichkeiten wählen, weil "sie" mir sagten, dass ich das müsste. Ich wählte also gar nicht und blieb stecken, weil ich Angst hatte, dass, wenn ich eines wählen würde, ich nie die anderen Sachen tun könnte, die ich liebte. Das ist verrückt, und so viele Menschen tun das Gleiche.
Was ich herausfand, nachdem ich all meine wahnsinnige, verrückte innere Arbeit getan hatte und durch die „Selbsthilfe-Hölle" gegangen war, ist, dass ich entdeckte, dass ich ALLE diese Dinge bin, und sie sind alle ein Teil meiner Arbeit und dessen, wer ich jetzt bin, weil ICH es so sage und sie machen mich glücklich. Da habt ihr es, ihr Guru's! (stell dir eine ausgestreckte Zunge vor). Ich kann so sein, wie ich will - und du kannst es auch.
Zweitens machte ich mir in die Hose vor Angst, dort draußen vor Menschen zu stehen. So, nun habe ich es gesagt. Ja sogar der verrückte spirituelle Typ hat Ängste, stell dir mal vor. Angst kann eine riesige Motivation und ein guter Lehrer sein, wenn du ihr Aufmerksamkeit schenkst. Sie kann und wird dich zu dem führen, was du tun sollst.
Meine Botschaft?
Lass dich von niemandem in eine Schublade stecken, oder dir sagen, du könntest nur eines tun. Du kannst Gott nicht in eine Schublade stecken - warum solltest du dich selbst in eine Mikro-Nische sperren, die es dir nicht erlaubt, dass du dich voll zum Ausdruck bringst?
Die Lügen
TV-Spots, Berühmtheiten, Selbsthilfe-Gurus und Zeitschriften springen uns 24 Stunden, sieben Tage die Woche ins Gesicht und sagen uns, was wir tun sollen, wie wir sein sollen, wie wir riechen und aussehen sollen, um erfolgreich zu sein oder angenommen zu werden. Das ist NICHT OK. Warum? Weil es voraussetzt, dass, wenn du nicht ein bestimtes Gewicht, eine bestimmte Größe und Körperform hast, Millionen von Dollar besitzt, und perfekte Zähne, perfektes Haar und einem perfekten Körper hast, dann bist du nicht OK - und das ist ein Haufen Schwachsinn.
Du bist bereits absolut fantastisch, auch mit deinen verrückten sogenannten Mängeln und gelegentlichen (OK vielleicht mehr als gelegentlichen) dummen menschlichen Macken. Ja, die Menschen sind ein wenig verrückt, aber wir lieben gerade das an uns, und es hält die Selbsthilfe-Industrie am Leben - „Dr. Phil" bedankt sich bei dir.
All die Nachahmung, das Posen, Vormachen und Kopieren anderer Leute (es ist nicht dein Fehler, zumindest, bis du dir dessen bewusst wirst), statt deine Aufmerksamkeit auf deine echte Stimme, deine Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse zu legen, ist der Katalysator, der mehr Menschen zerstört hat, als alles, was ich kenne (mich eingeschlossen). Wenn du in irgendeiner Weise verfälscht, wer du bist, dann sitzt du tief in der Scheiße.
Wahres Glück ist Dienst an Anderen
Die beste Definition von Erfolg, die ich je gehört habe, ist:
"Nimm deine größten Gaben, Leidenschaften und Talente und nutzen sie im Dienst an Anderen."
Was bedeutet das? Es gibt dir das Beste aus beiden Welten.
Erstens kannst du das tun, was dich begeistert, was dich leuchten lässt, was dir Freude, Glück und Erfüllung gibt. Zweitens hilft es dir, hineinzutreten in das erhabene Wunder des Dienstes an Anderen und die erstaunlichen Belohnungen, die damit einhergehen (eine wichtige Lektion, die ich gelernt habe). Mein Leben hat sich drastisch verändert, seit ich mich darauf konzentriere, wie ich etwas wertvolles für andere Menschen tun kann.
In meiner bescheidenen Erfahrung und entsprechend der Weisheit der wirklich coolen und wirklich seltsamen (deshalb liebe ich sie) Meister und Lehrer, von denen ich gelernt habe, ist es der Dienst an Anderen, der das wirkliche Glück bringt. Ende der Geschichte. Und sie hatten verdammt recht (aber waren immer noch ein bisschen komisch, was ich immer noch an ihnen liebe, aber das ist eine andere Geschichte.)
Sei du selbst
Sobald du dir selbst die Erlaubnis gegeben hast, dich vollständig und authentisch ausdrücken zu können und „wahr" zu werden in deinem Leben, deiner Arbeit, und allem, was du tust (was ich dich ermutige, jetzt zu entscheiden ... na ja ... gut ... ich warte eben), dann bist du bereits Teil der Besten 1% des Planeten. Die meisten Menschen sind wie lebende Tote ... sie akzeptieren es, ein Leben in stiller Verzweiflung zu leben.
Um ehrlich zu sein, scheint es, dass nun immer mehr Menschen aufwachen und endlich erkennen, dass dies keine Art zu leben ist. 40 Jahre lang in einer 2 × 3 Meter Kabine Papiere hin- und herschieben, auf die Uhr gucken, den Chef verfluchen (der zweifellos ernsthafte Probleme hat) und Arbeit zu tun, welche die Lebensenergie geradewegs aus dir heraussaugt, während du auf den Ruhestand "eines Tages" wartest, an dem du anfangen kannst, zu leben, ist das, was meiner Meinung nach die Menschheit krank macht und ist ein Rezept für Katastrophen.
Ich glaube wirklich, dass die meisten Probleme, die Unzufriedenheit und sogar Krankheiten verschwinden würden, wenn Menschen wirklich authentisch leben würden, mit Leidenschaft und einem Sinn.
Beruf und Berufung
Ich verbrachte mehr als 10 Jahre (nach der Lektüre von 700+ Selbsthilfe-Bücher und macht ein Haufen verrückter Versuchen mich selbst zu "reparieren" und mit Gurus rumzuhängen) schwimmend in Verwirrung, Frustration und Überforderung und versuchte herauszufinden, was ich "tun sollte", während ich außerdem versuchte, zu sein wie alle anderen, um dazuzugehören oder „Geld zu machen".
Ich hatte vorher nie irgendwelche Probleme, Geld zu verdienen, ich meine, ich bin der Kerl, der im Alter von 28 Jahren 1 Million Dollar als Options-Trader gemacht hat, aber ich konnte mir nichts mehr vormachen. Ich habe versucht, mein altes Leben zu leben (was nicht mehr funktionierte - lustig, wie einem das Universum auf den Hinterkopf schlägt) und meine Seele hatte keinen Platz in diesem Selbstbetrug und schrie mich an, verdammt noch mal endlich echt zu werden (ok, eigentlich flüsterte sie - ein wenig dichterische Freiheit - aber es fühlte sich an wie Schreien). Ich hatte so viel von meiner Zeit damit verbracht. alles Mögliche zu tun - alles außer in meinem täglichen Leben echt zu werden und das zu tun, wozu ich berufen war.
Die Quintessenz ist: Wenn du dir etwas vormachst oder in irgendeiner Weise falsch bist, merken die Menschen das. Wir alle fühlen Energie, auch wenn wir denken, wir tun es nicht. Und am Ende des Tages, bist du derjenige, der am meisten leiden wird, wenn du nicht echt bist.
Schlussendlich verpflichtete ich mich also selbst, einfach nur noch das zu tun, was ich liebe und so echt wie möglich zu sein, an jedem einzelnen Tag, in jeden Bereich meines Lebens. In der Minute, als ich dies tat, ich meine, als ich mich wirklich dazu verpflichtete, geschahen unglaubliche Dinge in meinem Leben. Es ist absolut verrückt. Anstatt Erfolg, Chancen, Freude oder Geld zu jagen, jagt es nun geradezu mich, weil ich so verdammt leidenschaftlich und begeistert bin, meine Gaben, Talente und Leidenschaften im Dienst an anderen zu konzentrieren. Nun gibt es unendlich viele Möglichkeiten, was ich tun und erschaffen kann ... und dass, obwohl "Sie" sagen (wer auch immer "sie" sind), dass man mit dem, was man liebt, kein Geld verdienen kann ...
Ich sage Hoo Haa! ... weil ich es tue und ich mit ein paar coolen, leidenschaftlichen, bewussten, hoch entwickelten und kreativen Künstlern, Unternehmern und Visionären rumhänge, die das Gleiche tun. Alle auf ihre eigene, einzigartige Weise.
Es muss nicht kompliziert sein
Der Schlüssel hier ist zu entscheiden, wer du bist und was du willst, dann sofort ins Handeln zu gehen und auf deine Energie zu achten. Bist du aufgeregt und hast vielleicht auch ein wenig Angst? Gut, mach weiter, es bedeutet, du bist auf dem richtigen Weg.
Oder bist du ausgelaugt, weil du nicht bereit bist, das zu tun, was dein Herz dir sagt, so dass du schauspielerst und dein wahres Ich hinterm Berg hältst? Oder hast du vielleicht Angst, deiner wahren Berufung zu folgen? Wenn ja, dann hör auf damit, und finde den Mut, kühn genug zu werden, um zu beginnen etwas zu tun - alles, was dich ein Wenig in Richtung deiner Träume bewegt.
Und lass auf jeden Fall die Perfektion los und den Versuch, alles zu kontrollieren, und alle Antworten zu wissen, es wird dich festhalten und verrückt machen - ich bin dort gewesen und habe es getan.
Trotz allem, was „The Secret" und ein Menge anderer New-Age-Gefasel sagt: Wenn du erfolgreich sein und etwas in deinem Leben erreichen willst, etwas bewegen möchtest, einen Unterschied machen oder ein Werk hinterlassen willst... dann musst es eben einfach tun.
Oder, wie ich gern sage:
"Wenn du glaubst, eine halbnackte Fee wird in einer Strumpfhose vom Himmel schweben und 'Dein Wunsch ist mir Befehl' singen, einen großen Eimer mit Geld in deinen Schoß legen und die Schlüssel zu deinem nagelneuen Porsche, während du in deiner Unterwäsche singst, (nicht, dass in Unterwäsche singen eine schlechte Sache wäre, nur um das klarzustellen), dann habe ich schlechte Neuigkeiten für dich ... wie kann ich sanft ausdrücken, umm ... mal sehen: Es wird nicht passieren."
Aber ich verspreche dir, dass wenn du dich dem verpflichtest dem, was du liebst, wovon du träumst und wofür du Leidenschaft empfindest und auch so handelst - also ein echtes Bekenntnis dazu, authentisch zu werden - dann ändert sich alles.
Die Weisheit, die ich teilen möchte, ist, den ganzen Lärm auszuschalten, und auf deine innere Stimme zu lauschen, und herauszufinden, was du willst, und was dich nährt - mit Leidenschaft, Energie, Aufregung und vielleicht sogar Angst. Und dann loszugehen und das zu tun.
Du wirst zu dem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung gehören, die sich selbst treu sind, und die Welt wird dadurch ein besserer Platz sein.
"Sei einfach du"
Quelle: sein.de
Autoren Info:
Scott Brandon Hoffman
gab im Alter von 28 Jahren seine unerfüllende, seelentötende aber sehr lukrative Millionärskarriere auf (weshalb seine Mutter ihn für verrückt erklärte) und begab sich auf die Suche nach sich selbst, seiner Leidenschaft und dem Sinn des Lebens. Es war eine verrückte, erleuchtende, schmerzvolle, schöne und lustige Reise hinab in den Kaninchenbau.
Heute hat er sein Leben dem wilden Entschluss gewidmet, weiter zu wachsen, zu lernen und sich zu entwickeln und seine Erkenntnisse mit anderen zu teilen.
http://scottbrandonhoffman.com/
Aber am Ende des Tages bist du es, der „die Arbeit tun muss" (und es ist nicht immer leicht, glaub es mir), um deine wahre Berufung und Leidenschaft zu entdecken, das, was dich glücklich macht und den Schritt hinein zu wagen (und aufzupassen, wo man dabei hintritt). Wenn du dich wirklich erfüllt und völlig lebendig fühlen möchtest, dann musst du wirklich tief schauen, herausfinden, wer du bist und beginnen, das zu leben. Und eine Menge Leute haben schlicht und einfach Angst, genau das zu tun ... aber wenn du es nicht tust, könntest du damit enden, den Traum eines anderen zu leben, und das bringt's nicht.
Leb dich selbst denn (alle anderen sind ... nun ja, verdammt nochmal jemand anderes) wir brauchen Menschen, die voller Leidenschaft sind, von Sinn erfüllt und authentisch.
Sich selbst treu sein
So viele Menschen sind festgefahren darin zu tun, was sie denken, das sie tun sollten - oder was alle anderen ihnen verkauft haben. Ich sehe das jeden Tag mit den Klienten, die zu mir kommen, verwirrt, irritiert, überfordert, festgefahren - weil sie sich selbst nicht treu sind.
Ich war es selbst viele Jahre nicht, aus mehreren Gründen. Erstens, weil ich ein verrückter Renaissance-Typ bin, und nicht wusste, ob ich ein Schriftsteller, ein Komiker, ein Motivationstrainer, ein Künstler, ein Berater/Coach-Typ, ein Moderator, ein Musiker, oder ein Unternehmer sein sollte - und die Liste geht weiter und weiter. Ich dachte, ich müsste nur eine von diesen Möglichkeiten wählen, weil "sie" mir sagten, dass ich das müsste. Ich wählte also gar nicht und blieb stecken, weil ich Angst hatte, dass, wenn ich eines wählen würde, ich nie die anderen Sachen tun könnte, die ich liebte. Das ist verrückt, und so viele Menschen tun das Gleiche.
Was ich herausfand, nachdem ich all meine wahnsinnige, verrückte innere Arbeit getan hatte und durch die „Selbsthilfe-Hölle" gegangen war, ist, dass ich entdeckte, dass ich ALLE diese Dinge bin, und sie sind alle ein Teil meiner Arbeit und dessen, wer ich jetzt bin, weil ICH es so sage und sie machen mich glücklich. Da habt ihr es, ihr Guru's! (stell dir eine ausgestreckte Zunge vor). Ich kann so sein, wie ich will - und du kannst es auch.
Zweitens machte ich mir in die Hose vor Angst, dort draußen vor Menschen zu stehen. So, nun habe ich es gesagt. Ja sogar der verrückte spirituelle Typ hat Ängste, stell dir mal vor. Angst kann eine riesige Motivation und ein guter Lehrer sein, wenn du ihr Aufmerksamkeit schenkst. Sie kann und wird dich zu dem führen, was du tun sollst.
Meine Botschaft?
Lass dich von niemandem in eine Schublade stecken, oder dir sagen, du könntest nur eines tun. Du kannst Gott nicht in eine Schublade stecken - warum solltest du dich selbst in eine Mikro-Nische sperren, die es dir nicht erlaubt, dass du dich voll zum Ausdruck bringst?
Die Lügen
TV-Spots, Berühmtheiten, Selbsthilfe-Gurus und Zeitschriften springen uns 24 Stunden, sieben Tage die Woche ins Gesicht und sagen uns, was wir tun sollen, wie wir sein sollen, wie wir riechen und aussehen sollen, um erfolgreich zu sein oder angenommen zu werden. Das ist NICHT OK. Warum? Weil es voraussetzt, dass, wenn du nicht ein bestimtes Gewicht, eine bestimmte Größe und Körperform hast, Millionen von Dollar besitzt, und perfekte Zähne, perfektes Haar und einem perfekten Körper hast, dann bist du nicht OK - und das ist ein Haufen Schwachsinn.
Du bist bereits absolut fantastisch, auch mit deinen verrückten sogenannten Mängeln und gelegentlichen (OK vielleicht mehr als gelegentlichen) dummen menschlichen Macken. Ja, die Menschen sind ein wenig verrückt, aber wir lieben gerade das an uns, und es hält die Selbsthilfe-Industrie am Leben - „Dr. Phil" bedankt sich bei dir.
All die Nachahmung, das Posen, Vormachen und Kopieren anderer Leute (es ist nicht dein Fehler, zumindest, bis du dir dessen bewusst wirst), statt deine Aufmerksamkeit auf deine echte Stimme, deine Wünsche, Sehnsüchte und Bedürfnisse zu legen, ist der Katalysator, der mehr Menschen zerstört hat, als alles, was ich kenne (mich eingeschlossen). Wenn du in irgendeiner Weise verfälscht, wer du bist, dann sitzt du tief in der Scheiße.
Wahres Glück ist Dienst an Anderen
Die beste Definition von Erfolg, die ich je gehört habe, ist:
"Nimm deine größten Gaben, Leidenschaften und Talente und nutzen sie im Dienst an Anderen."
Was bedeutet das? Es gibt dir das Beste aus beiden Welten.
Erstens kannst du das tun, was dich begeistert, was dich leuchten lässt, was dir Freude, Glück und Erfüllung gibt. Zweitens hilft es dir, hineinzutreten in das erhabene Wunder des Dienstes an Anderen und die erstaunlichen Belohnungen, die damit einhergehen (eine wichtige Lektion, die ich gelernt habe). Mein Leben hat sich drastisch verändert, seit ich mich darauf konzentriere, wie ich etwas wertvolles für andere Menschen tun kann.
In meiner bescheidenen Erfahrung und entsprechend der Weisheit der wirklich coolen und wirklich seltsamen (deshalb liebe ich sie) Meister und Lehrer, von denen ich gelernt habe, ist es der Dienst an Anderen, der das wirkliche Glück bringt. Ende der Geschichte. Und sie hatten verdammt recht (aber waren immer noch ein bisschen komisch, was ich immer noch an ihnen liebe, aber das ist eine andere Geschichte.)
Sei du selbst
Sobald du dir selbst die Erlaubnis gegeben hast, dich vollständig und authentisch ausdrücken zu können und „wahr" zu werden in deinem Leben, deiner Arbeit, und allem, was du tust (was ich dich ermutige, jetzt zu entscheiden ... na ja ... gut ... ich warte eben), dann bist du bereits Teil der Besten 1% des Planeten. Die meisten Menschen sind wie lebende Tote ... sie akzeptieren es, ein Leben in stiller Verzweiflung zu leben.
Um ehrlich zu sein, scheint es, dass nun immer mehr Menschen aufwachen und endlich erkennen, dass dies keine Art zu leben ist. 40 Jahre lang in einer 2 × 3 Meter Kabine Papiere hin- und herschieben, auf die Uhr gucken, den Chef verfluchen (der zweifellos ernsthafte Probleme hat) und Arbeit zu tun, welche die Lebensenergie geradewegs aus dir heraussaugt, während du auf den Ruhestand "eines Tages" wartest, an dem du anfangen kannst, zu leben, ist das, was meiner Meinung nach die Menschheit krank macht und ist ein Rezept für Katastrophen.
Ich glaube wirklich, dass die meisten Probleme, die Unzufriedenheit und sogar Krankheiten verschwinden würden, wenn Menschen wirklich authentisch leben würden, mit Leidenschaft und einem Sinn.
Beruf und Berufung
Ich verbrachte mehr als 10 Jahre (nach der Lektüre von 700+ Selbsthilfe-Bücher und macht ein Haufen verrückter Versuchen mich selbst zu "reparieren" und mit Gurus rumzuhängen) schwimmend in Verwirrung, Frustration und Überforderung und versuchte herauszufinden, was ich "tun sollte", während ich außerdem versuchte, zu sein wie alle anderen, um dazuzugehören oder „Geld zu machen".
Ich hatte vorher nie irgendwelche Probleme, Geld zu verdienen, ich meine, ich bin der Kerl, der im Alter von 28 Jahren 1 Million Dollar als Options-Trader gemacht hat, aber ich konnte mir nichts mehr vormachen. Ich habe versucht, mein altes Leben zu leben (was nicht mehr funktionierte - lustig, wie einem das Universum auf den Hinterkopf schlägt) und meine Seele hatte keinen Platz in diesem Selbstbetrug und schrie mich an, verdammt noch mal endlich echt zu werden (ok, eigentlich flüsterte sie - ein wenig dichterische Freiheit - aber es fühlte sich an wie Schreien). Ich hatte so viel von meiner Zeit damit verbracht. alles Mögliche zu tun - alles außer in meinem täglichen Leben echt zu werden und das zu tun, wozu ich berufen war.
Die Quintessenz ist: Wenn du dir etwas vormachst oder in irgendeiner Weise falsch bist, merken die Menschen das. Wir alle fühlen Energie, auch wenn wir denken, wir tun es nicht. Und am Ende des Tages, bist du derjenige, der am meisten leiden wird, wenn du nicht echt bist.
Schlussendlich verpflichtete ich mich also selbst, einfach nur noch das zu tun, was ich liebe und so echt wie möglich zu sein, an jedem einzelnen Tag, in jeden Bereich meines Lebens. In der Minute, als ich dies tat, ich meine, als ich mich wirklich dazu verpflichtete, geschahen unglaubliche Dinge in meinem Leben. Es ist absolut verrückt. Anstatt Erfolg, Chancen, Freude oder Geld zu jagen, jagt es nun geradezu mich, weil ich so verdammt leidenschaftlich und begeistert bin, meine Gaben, Talente und Leidenschaften im Dienst an anderen zu konzentrieren. Nun gibt es unendlich viele Möglichkeiten, was ich tun und erschaffen kann ... und dass, obwohl "Sie" sagen (wer auch immer "sie" sind), dass man mit dem, was man liebt, kein Geld verdienen kann ...
Ich sage Hoo Haa! ... weil ich es tue und ich mit ein paar coolen, leidenschaftlichen, bewussten, hoch entwickelten und kreativen Künstlern, Unternehmern und Visionären rumhänge, die das Gleiche tun. Alle auf ihre eigene, einzigartige Weise.
Es muss nicht kompliziert sein
Der Schlüssel hier ist zu entscheiden, wer du bist und was du willst, dann sofort ins Handeln zu gehen und auf deine Energie zu achten. Bist du aufgeregt und hast vielleicht auch ein wenig Angst? Gut, mach weiter, es bedeutet, du bist auf dem richtigen Weg.
Oder bist du ausgelaugt, weil du nicht bereit bist, das zu tun, was dein Herz dir sagt, so dass du schauspielerst und dein wahres Ich hinterm Berg hältst? Oder hast du vielleicht Angst, deiner wahren Berufung zu folgen? Wenn ja, dann hör auf damit, und finde den Mut, kühn genug zu werden, um zu beginnen etwas zu tun - alles, was dich ein Wenig in Richtung deiner Träume bewegt.
Und lass auf jeden Fall die Perfektion los und den Versuch, alles zu kontrollieren, und alle Antworten zu wissen, es wird dich festhalten und verrückt machen - ich bin dort gewesen und habe es getan.
Trotz allem, was „The Secret" und ein Menge anderer New-Age-Gefasel sagt: Wenn du erfolgreich sein und etwas in deinem Leben erreichen willst, etwas bewegen möchtest, einen Unterschied machen oder ein Werk hinterlassen willst... dann musst es eben einfach tun.
Oder, wie ich gern sage:
"Wenn du glaubst, eine halbnackte Fee wird in einer Strumpfhose vom Himmel schweben und 'Dein Wunsch ist mir Befehl' singen, einen großen Eimer mit Geld in deinen Schoß legen und die Schlüssel zu deinem nagelneuen Porsche, während du in deiner Unterwäsche singst, (nicht, dass in Unterwäsche singen eine schlechte Sache wäre, nur um das klarzustellen), dann habe ich schlechte Neuigkeiten für dich ... wie kann ich sanft ausdrücken, umm ... mal sehen: Es wird nicht passieren."
Aber ich verspreche dir, dass wenn du dich dem verpflichtest dem, was du liebst, wovon du träumst und wofür du Leidenschaft empfindest und auch so handelst - also ein echtes Bekenntnis dazu, authentisch zu werden - dann ändert sich alles.
Die Weisheit, die ich teilen möchte, ist, den ganzen Lärm auszuschalten, und auf deine innere Stimme zu lauschen, und herauszufinden, was du willst, und was dich nährt - mit Leidenschaft, Energie, Aufregung und vielleicht sogar Angst. Und dann loszugehen und das zu tun.
Du wirst zu dem kleinen Prozentsatz der Bevölkerung gehören, die sich selbst treu sind, und die Welt wird dadurch ein besserer Platz sein.
"Sei einfach du"
Quelle: sein.de
Autoren Info:
Scott Brandon Hoffman
gab im Alter von 28 Jahren seine unerfüllende, seelentötende aber sehr lukrative Millionärskarriere auf (weshalb seine Mutter ihn für verrückt erklärte) und begab sich auf die Suche nach sich selbst, seiner Leidenschaft und dem Sinn des Lebens. Es war eine verrückte, erleuchtende, schmerzvolle, schöne und lustige Reise hinab in den Kaninchenbau.
Heute hat er sein Leben dem wilden Entschluss gewidmet, weiter zu wachsen, zu lernen und sich zu entwickeln und seine Erkenntnisse mit anderen zu teilen.
http://scottbrandonhoffman.com/
Dienstag, 9. August 2011
Freiheit
Freizeit, frei sein, das ist etwas wunderbares. Aber wie viel Freizeit, wie viel Freiheit haben Sie eigentlich wirklich?
Mit wie vielen Kompromissen müssen sie ständig leben? Schauen Sie auch manchmal neidisch auf andere, die (anscheinend) mehr Freiheiten genießen können als Sie?
Ich sage Ihnen heute: Es gibt mehr Freiheit als Sie glauben. Ich meine damit nicht nur die Gestaltung Ihrer Freizeit, nein, ich meine auch Ihren Umgang mit Freunden und Bekannten. Sie glauben das nicht?
Hier eine kleine Geschichte:
Es war einmal eine Wölfin, die streifte durch die Wälder um nach Futter für ihre Welpen zu suchen. Sie kam an einem entlegenen Bauernhof vorbei und schaute durch den Lattenzaun. Dort sah Sie einen Hofhund vor seiner Hütte liegen. Neben ihm standen ein Futternapf und eine Schale mit Wasser. "Der hat es gut", dachte die Wölfin. "Er muss nicht auf die Jagd gehen." - "Komm her", knurrte sie durch den Lattenzaun, "ich will dich etwas fragen." Der Hofhund blickte auf und erwiderte: "Ich kann nicht; ich bin angekettet." Da erschrak die Wölfin: "Was, du bist nicht frei? Und ich war der Meinung, es ginge dir so gut", sagte sie erstaunt. "Mir geht es gut", antwortete der Hofhund. "Ich bekomme täglich mein Fressen und dazu reichlich Wasser. Was will ich mehr?"
"Und die Wälder? Kennst du die? Und die Hasen jagen? Die Wiesen?" -
"Nein, das kenne ich nicht", antwortete der Hofhund." "Das ist schlimm", brummte die Wölfin. Und dann sagte sie mir klarer Stimme: "Die Freiheit ist das Schönste, was es auf der Erde gibt."
Nun war der Hofhund neugierig geworden und bat die Wölfin: "Ach, so hilf mir doch, dass ich dieses schrecklich Halsband los werde und frei sein kann." - "Wie soll ich das anstellen"? fragte die Wölfin. "Wie soll ich dich befreien?" -
"Du musst nachts über den Zaun springen und mir das Halsband mit deinen starken Zähnen durchbeißen. Dann komme ich mit dir und begleite dich."
Die Wölfin hatte nun Mitleid mit dem Hofhund. So entschied sie sich, in der Nacht wiederzukommen um ihn zu befreien.
Um Freiheiten erleben zu können brauchen wir manchmal eine Hilfe. Aber was noch viel wichtiger ist, wir müssen die Freiheit wollen. Vor allem in der Beziehung zwischen Frau und Mann gibt es so vieles, was Menschen einengt. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, Beziehungen nicht als Einengung sondern als Befreiung zu erleben.
Mit wie vielen Kompromissen müssen sie ständig leben? Schauen Sie auch manchmal neidisch auf andere, die (anscheinend) mehr Freiheiten genießen können als Sie?
Ich sage Ihnen heute: Es gibt mehr Freiheit als Sie glauben. Ich meine damit nicht nur die Gestaltung Ihrer Freizeit, nein, ich meine auch Ihren Umgang mit Freunden und Bekannten. Sie glauben das nicht?
Hier eine kleine Geschichte:
Es war einmal eine Wölfin, die streifte durch die Wälder um nach Futter für ihre Welpen zu suchen. Sie kam an einem entlegenen Bauernhof vorbei und schaute durch den Lattenzaun. Dort sah Sie einen Hofhund vor seiner Hütte liegen. Neben ihm standen ein Futternapf und eine Schale mit Wasser. "Der hat es gut", dachte die Wölfin. "Er muss nicht auf die Jagd gehen." - "Komm her", knurrte sie durch den Lattenzaun, "ich will dich etwas fragen." Der Hofhund blickte auf und erwiderte: "Ich kann nicht; ich bin angekettet." Da erschrak die Wölfin: "Was, du bist nicht frei? Und ich war der Meinung, es ginge dir so gut", sagte sie erstaunt. "Mir geht es gut", antwortete der Hofhund. "Ich bekomme täglich mein Fressen und dazu reichlich Wasser. Was will ich mehr?"
"Und die Wälder? Kennst du die? Und die Hasen jagen? Die Wiesen?" -
"Nein, das kenne ich nicht", antwortete der Hofhund." "Das ist schlimm", brummte die Wölfin. Und dann sagte sie mir klarer Stimme: "Die Freiheit ist das Schönste, was es auf der Erde gibt."
Nun war der Hofhund neugierig geworden und bat die Wölfin: "Ach, so hilf mir doch, dass ich dieses schrecklich Halsband los werde und frei sein kann." - "Wie soll ich das anstellen"? fragte die Wölfin. "Wie soll ich dich befreien?" -
"Du musst nachts über den Zaun springen und mir das Halsband mit deinen starken Zähnen durchbeißen. Dann komme ich mit dir und begleite dich."
Die Wölfin hatte nun Mitleid mit dem Hofhund. So entschied sie sich, in der Nacht wiederzukommen um ihn zu befreien.
Um Freiheiten erleben zu können brauchen wir manchmal eine Hilfe. Aber was noch viel wichtiger ist, wir müssen die Freiheit wollen. Vor allem in der Beziehung zwischen Frau und Mann gibt es so vieles, was Menschen einengt. Dabei gibt es so viele Möglichkeiten, Beziehungen nicht als Einengung sondern als Befreiung zu erleben.
Montag, 8. August 2011
Aggressionen
Aggressionen sind in allen sozial hoch entwickelten Kulturen unserer Zeit zu einem zentralen Problem geworden. Es wird soziale Anpassung gefordert, was im Klartext heißt: "Verdränge deine Aggressionen!"
All diese verdrängten Aggressionen unserer lieben, friedlichen und sozial so gut angepassten Mitbürger treten als "Krankheiten" wieder ans Tageslicht und setzen letzlich der sozialen Gemeinschaft in dieser pervertierten Form genauso zu wie in ihrer Urform. Die Kliniken sind daher die modernen Schlachtfelder unserer Gesellschaft. Hier kämpfen die verdrängten Aggressionen gegen ihre Inhaber erbarmungslose Schlachten. Hier leiden die Menschen unter ihren eigenen Bosheiten, die sie ein Leben lang nicht wagten, in sich zu entdecken und zu bearbeiten.
Es sollte uns nicht wundern, wenn wir bei der Mehrzahl der Krankheitsbilder immer wieder auch der Aggression und der Sexualität begegnen. Beides sind Problembereiche, die der Mensch unserer Zeit am stärksten verdrängt. Vielleicht möchte manch einer einwenden, dass sowohl die steigende Kriminalität und vielen Gewalttaten als auch die sexuelle Welle gegen unsere Argumentation sprächen.
Darauf wäre jedoch zu antworten, dass sowohl das Fehlen als auch der Ausbruch von Aggression verdrängt wurden. Beides sind nur unterschiedliche Phasen des gleichen Prozesses.
Erst wenn Aggression nicht verdrängt werden zu braucht und somit von Anfang an einen Raum zugewiesen erhält, indem man Erfahrungen mit dieser Energie sammeln kann, ist es möglich, den aggressiven Persönlichkeitsanteil bewusst zu integrieren.
Eine integrierte Aggression steht dann als Energie und Vitalität der Gesamtpersönlichkeit zur Verfügung, ohne dass es zur süßlichen Sanftmut oder zu wilden Aggressionsausbrüchen kommt. Doch ein solcher Stand muss erst noch erarbeitet werden.
Dafür muss die Möglichkeit geboten werden, durch Erfahrungen zu reifen.
Verdrängte Aggressionen führen lediglich zur Schattenbildung, mit denen man sich in der pervertierten Form der Krankheit dann doch auseinandersetzen muss. Für die Sexualität wie für alle anderen psychischen Funktionen gilt das eben Gesagte analog.
Quelle: Krankheit als Weg
All diese verdrängten Aggressionen unserer lieben, friedlichen und sozial so gut angepassten Mitbürger treten als "Krankheiten" wieder ans Tageslicht und setzen letzlich der sozialen Gemeinschaft in dieser pervertierten Form genauso zu wie in ihrer Urform. Die Kliniken sind daher die modernen Schlachtfelder unserer Gesellschaft. Hier kämpfen die verdrängten Aggressionen gegen ihre Inhaber erbarmungslose Schlachten. Hier leiden die Menschen unter ihren eigenen Bosheiten, die sie ein Leben lang nicht wagten, in sich zu entdecken und zu bearbeiten.
Es sollte uns nicht wundern, wenn wir bei der Mehrzahl der Krankheitsbilder immer wieder auch der Aggression und der Sexualität begegnen. Beides sind Problembereiche, die der Mensch unserer Zeit am stärksten verdrängt. Vielleicht möchte manch einer einwenden, dass sowohl die steigende Kriminalität und vielen Gewalttaten als auch die sexuelle Welle gegen unsere Argumentation sprächen.
Darauf wäre jedoch zu antworten, dass sowohl das Fehlen als auch der Ausbruch von Aggression verdrängt wurden. Beides sind nur unterschiedliche Phasen des gleichen Prozesses.
Erst wenn Aggression nicht verdrängt werden zu braucht und somit von Anfang an einen Raum zugewiesen erhält, indem man Erfahrungen mit dieser Energie sammeln kann, ist es möglich, den aggressiven Persönlichkeitsanteil bewusst zu integrieren.
Eine integrierte Aggression steht dann als Energie und Vitalität der Gesamtpersönlichkeit zur Verfügung, ohne dass es zur süßlichen Sanftmut oder zu wilden Aggressionsausbrüchen kommt. Doch ein solcher Stand muss erst noch erarbeitet werden.
Dafür muss die Möglichkeit geboten werden, durch Erfahrungen zu reifen.
Verdrängte Aggressionen führen lediglich zur Schattenbildung, mit denen man sich in der pervertierten Form der Krankheit dann doch auseinandersetzen muss. Für die Sexualität wie für alle anderen psychischen Funktionen gilt das eben Gesagte analog.
Quelle: Krankheit als Weg
Montag, 18. Juli 2011
Eine Geschichte, die mich nachdenklich gemacht hat.
Ein Philosophieprofessor im US-Staat Massachusetts begann seine Vorlesung auf sehr originelle Weise. Er hatte ein paar Dinge auf einem Pult vor sich liegen. Als die Vorlesung begann, nahm er ein großes Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie stimmten ihm zu.
Dann nahm er eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht, so dass sich die Kieselsteine zwischen die großen Steine schoben.
Dann fragte er erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Alle stimmten zu. Leichtes Gelächter machte sich breit.
Dann nahm der Lehrer eine Tüte mit Sand und schüttet ihn in das Glas. Langsam rieselte der Sand zwischen die Steine und füllte so das Glas.
"Nun", sagte der Lehrer zu den Studenten, "was sagen sie jetzt?" Keiner sagte einen Ton. Alle waren alle gespannt darauf, wie es nun weiter gehen würde.
"Ich möchte, dass sie erkennen", sagte der Professor langsam und eindringlich, "dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihr Studium. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - Ihr Leben immer noch sinnvoll wäre.
Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Auto, Ihre Karriere, Ihre Reise, die Sie geplant haben, die neueste Mode, das Fernsehprogramm heute Abend, das Baseball-Spiel."
Alle hörten ihm fasziniert zu.
"Der Sand", fuhr der Professor fort, "der symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Zum Beispiel ob Sie sich über die Verkäuferin im Supermarkt ärgern, ob ihre Freundin zu spät kam, ihre Blumen vor dem Haus gestohlen wurden. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kaum Raum für die Kieselsteine - geschweige denn für die großen Steine.
So ist es auch in ihrem leben. Wenn Sie zu viel Energie und Zeit für die kleinen Dinge im Leben aufwenden, dann bleibt für die großen Dinge nichts mehr übrig.
Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für ihre Familie, ihr Studium, ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit für die weniger wichtigen Dinge geben. Achten Sie zuerst auf die großen Steine; sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."
Es war ganz still im Hörsaal geworden. Alle waren wie gebannt. Ein Aufatmen ging durch die Reihen als er endete. Dann gab es Applaus.
Mit dieser Lektion hatte der Professor die Herzen der Studenten erobert.
Dann nahm er eine Schachtel mit Kieselsteinen, schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht, so dass sich die Kieselsteine zwischen die großen Steine schoben.
Dann fragte er erneut, ob das Glas jetzt voll sei. Alle stimmten zu. Leichtes Gelächter machte sich breit.
Dann nahm der Lehrer eine Tüte mit Sand und schüttet ihn in das Glas. Langsam rieselte der Sand zwischen die Steine und füllte so das Glas.
"Nun", sagte der Lehrer zu den Studenten, "was sagen sie jetzt?" Keiner sagte einen Ton. Alle waren alle gespannt darauf, wie es nun weiter gehen würde.
"Ich möchte, dass sie erkennen", sagte der Professor langsam und eindringlich, "dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihr Studium. Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - Ihr Leben immer noch sinnvoll wäre.
Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge, wie z.B. Ihr Auto, Ihre Karriere, Ihre Reise, die Sie geplant haben, die neueste Mode, das Fernsehprogramm heute Abend, das Baseball-Spiel."
Alle hörten ihm fasziniert zu.
"Der Sand", fuhr der Professor fort, "der symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Zum Beispiel ob Sie sich über die Verkäuferin im Supermarkt ärgern, ob ihre Freundin zu spät kam, ihre Blumen vor dem Haus gestohlen wurden. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kaum Raum für die Kieselsteine - geschweige denn für die großen Steine.
So ist es auch in ihrem leben. Wenn Sie zu viel Energie und Zeit für die kleinen Dinge im Leben aufwenden, dann bleibt für die großen Dinge nichts mehr übrig.
Achten Sie auf die wichtigen Dinge, nehmen Sie sich Zeit für ihre Familie, ihr Studium, ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit für die weniger wichtigen Dinge geben. Achten Sie zuerst auf die großen Steine; sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand."
Es war ganz still im Hörsaal geworden. Alle waren wie gebannt. Ein Aufatmen ging durch die Reihen als er endete. Dann gab es Applaus.
Mit dieser Lektion hatte der Professor die Herzen der Studenten erobert.
Dienstag, 28. Juni 2011
Die Seele
Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es.
Und wieder nieder zur Erde muss es.
Ewig wechselnd.
Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!
(Goethe)
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es.
Und wieder nieder zur Erde muss es.
Ewig wechselnd.
Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!
(Goethe)
Montag, 27. Juni 2011
Liebe und Wachstum
...ein irischer Dichter hat dazu gesagt:
Einzig die Liebe kann das Göttliche in uns erwecken.
Durch die Liebe wachsen wir und kehren zurück in unser Selbst.
Wenn wir lernen, Liebe zu geben und zu empfangen,
kehren wir heim an den Herd unserer Seele.
Dort sind wir geschützt und geborgen.
Dort, im Haus unserer Sehnsucht und Zugehörigkeit
sind wir vollkommen eins mit uns selbst.
Durch dieses Wachstum und diese Heimkehr
offenbart sich das ungesuchte Geschenk
im Akt der gegenseitigen Liebe.
Liebe beginnt, indem man anderen Aufmerksamkeit schenkt,
in einem Akt des freundlichen Selbst-Vergessens.
Paradoxerweise ist das die Voraussetzung für unser Wachstum.
Einzig die Liebe kann das Göttliche in uns erwecken.
Durch die Liebe wachsen wir und kehren zurück in unser Selbst.
Wenn wir lernen, Liebe zu geben und zu empfangen,
kehren wir heim an den Herd unserer Seele.
Dort sind wir geschützt und geborgen.
Dort, im Haus unserer Sehnsucht und Zugehörigkeit
sind wir vollkommen eins mit uns selbst.
Durch dieses Wachstum und diese Heimkehr
offenbart sich das ungesuchte Geschenk
im Akt der gegenseitigen Liebe.
Liebe beginnt, indem man anderen Aufmerksamkeit schenkt,
in einem Akt des freundlichen Selbst-Vergessens.
Paradoxerweise ist das die Voraussetzung für unser Wachstum.
Samstag, 25. Juni 2011
99 Gründe für's meditieren
1. Man hat einen ewigen Begleiter: den Atem
2. Man beginnt, sich zu lieben
3. Mehrmals am Tag fühlt man, dass sich dieser Moment zu leben lohnt
4. Man freut sich über Herausforderungen
5. Man genießt es, sich zu entspannen
6. Es entsteht körperliches Wohlbefinden
7. Man fühlt sich dankbar
8. Man lernt, loszulassen
9. Die kleinen Dinge im Leben sind genauso wichtig wie die großen
10. Freunde - das sind Menschen, Tiere und Pflanzen
11. Man lernt, auf sich und seine Bedürfnisse zu hören
12. Man liebt andere Menschen für das, was sie sind
13. Man lässt es, mit sich selbst zu kämpfen
14. Man handelt spontan
15. Morgens aufzustehen ist ein Geschenk, genauso, wie abends ins Bett zu gehen
16. Man entwickelt einen eigenen Stil beim Kochen, Malen, Gehen
17. Der Körper balanciert sich aus, so auch das Leben
18. Man hat viel Energie für die wichtigen Dinge im Leben
19. Man bekommt nicht so schnell eine Grippe, weil das Immunsystem sich verbessert
20. Man braucht nur noch sich selbst zu gehorchen
21. Leere Zwischenräume werden interessant
22. Man liebt es, zuzuhören
23. Man wird kreativ mit Tätigkeiten, bei denen man es nie erwartet hätte, zum Beispiel Putzen
24. Man regt sich nicht mehr über Dinge auf, die nicht funktionieren
25. Man erblüht mit seinem Wesen
26. Sicherheit ist etwas, was man in sich und nicht außerhalb findet
27. Man freut sich darüber, eigene Unbewusstheit zu sehen
28. Man fließt wie der Fluss ins Meer
29. Das Essen und der Tee schmecken köstlich
30. Man erfährt, was es bedeutet, zu sterben
31. Die Reaktionsfähigkeit wird schneller
32. Man lernt, über sich selbst zu lachen und über andere
33. Der Geruch einer Rose verzückt
34. Man verhält sich konstruktiv
35. Man erfährt Schönheit, Wahrheit und Göttlichkeit
36. Farben werden intensiv wahrgenommen
37. Man lebt seine Wahrheit
38. Man findet in jeder Situation einen Ruhepol
39. Die Urteile der anderen werden zur Anregung, nicht zur Bedrohung
40. Man lernt sich hinzugeben, im täglichen Leben, in der Liebe und auch im Tod
41. Man liebt es, dazu zu lernen
42. Das Leben vereinfacht sich
43. Entscheidungen zu treffen wird leicht
44. Man geht ungestört seinen Weg
45. Glück ist, wenn man alleine ist
46. Veränderung wird zum Lebensstil
47. Wut, Eifersucht und Sorgen verlieren an Intensität
48. Man hört auf, zu hoffen
49. Man lässt es, wegzurennen und zu vermeiden
50. Man lernt, Schmerzen als Ton wahrzunehmen
51. Katastrophen werden zu einer Gelegenheit für Bewusstheit
52. Man erkennt, dass das Leben aus vielen Facetten besteht
53. Man muss niemanden mehr verurteilen, auch nicht sich selbst
54. Man lernt, nichts zu tun
55. Man vertraut dem Leben
56. Der Bauch entspannt sich
57. Schönheit ist nicht mehr eine Frage der Figur
58. Man lernt, dass es viele Wahrheiten gibt
59. Man freut sich über die Vielfalt an Formen
60. Oben und unten, besser und schlechter, richtig und falsch haben keine Bedeutung
61. Man liebt Stille, selbst im größten Lärm
62. Zuhause ist innen
63. Sanfte, freundliche, warme und gütige Momente sind Teil des Alltags
64. Stressgedanken werden mit Abstand beobachtet
65. Man muss nicht mehr auf die Emotionen anderer reagieren, sondern hat eine Wahl
66. Man entdeckt völlig neue Seiten an sich
67. Man lernt, still zu sitzen und einfach zu sein
68. Man genießt die Luft, die man atmet
69. Man ist allein und hat doch viele Freunde
70. Sex wird zur Meditationserfahrung
71. Man handelt intelligent, im Sinne von situationsgerecht
72. Man kann ohne Grund lachen und weinen
73. Man lernt seine Denk- und Funktionsweise kennen
74. Man beginnt, den Körper und seine Bedürfnisse zu verstehen
75. Minderwertigkeit und Zweifel an sich selbst verschwinden
76. Man lernt, Gegensätze als sinnvolle Ergänzung zu verstehen
77. Man wird cool in jeder Hinsicht
78. Man findet seinen eigenen Rhythmus
79. Man muss seinen Ärger nicht an anderen Menschen auslassen
80. Man hat den Mut zur Lücke
81. Lieben wird einfach
82. Man schaut Menschen zu, ohne sie zu bewerten
83. Man findet Gefallen an Langsamkeit
84. Man lacht aus dem Bauch heraus
85. Man entwickelt Sorgfalt - sich, dem Partner und allen Lebewesen gegenüber
86. Man lebt in dem Gefühl, Zeit zu haben und empfänglich sein zu können
87. Mit Freunden geht man lieber Tee trinken als ins Kino
88. Die Dinge ordnen sich " im Körper, wie im Leben
89. Man lebt in der Welt wie ein Schauspieler in einem Theaterstück
90. Das Unbekannte ist interessant und wird gesucht
91. Man kann über Politiker lachen
92. Man denkt mit, man fühlt mit
93. Der Sohn, die Tochter, die Verwandten, werden zu Freunden
94. Wertvolle Schmuckstücke verlieren ihren Wert
95. Man genießt es, zu warten
96. Wer A sagt, muss nicht unbedingt auch B sagen - Sklaventum verlassen
97. Das Leben wird lebendiger
98. Man lernt, aus der Stille zu sprechen und zu handeln
99. Man muss nichts vollenden - der Moment ist vollendet...
2. Man beginnt, sich zu lieben
3. Mehrmals am Tag fühlt man, dass sich dieser Moment zu leben lohnt
4. Man freut sich über Herausforderungen
5. Man genießt es, sich zu entspannen
6. Es entsteht körperliches Wohlbefinden
7. Man fühlt sich dankbar
8. Man lernt, loszulassen
9. Die kleinen Dinge im Leben sind genauso wichtig wie die großen
10. Freunde - das sind Menschen, Tiere und Pflanzen
11. Man lernt, auf sich und seine Bedürfnisse zu hören
12. Man liebt andere Menschen für das, was sie sind
13. Man lässt es, mit sich selbst zu kämpfen
14. Man handelt spontan
15. Morgens aufzustehen ist ein Geschenk, genauso, wie abends ins Bett zu gehen
16. Man entwickelt einen eigenen Stil beim Kochen, Malen, Gehen
17. Der Körper balanciert sich aus, so auch das Leben
18. Man hat viel Energie für die wichtigen Dinge im Leben
19. Man bekommt nicht so schnell eine Grippe, weil das Immunsystem sich verbessert
20. Man braucht nur noch sich selbst zu gehorchen
21. Leere Zwischenräume werden interessant
22. Man liebt es, zuzuhören
23. Man wird kreativ mit Tätigkeiten, bei denen man es nie erwartet hätte, zum Beispiel Putzen
24. Man regt sich nicht mehr über Dinge auf, die nicht funktionieren
25. Man erblüht mit seinem Wesen
26. Sicherheit ist etwas, was man in sich und nicht außerhalb findet
27. Man freut sich darüber, eigene Unbewusstheit zu sehen
28. Man fließt wie der Fluss ins Meer
29. Das Essen und der Tee schmecken köstlich
30. Man erfährt, was es bedeutet, zu sterben
31. Die Reaktionsfähigkeit wird schneller
32. Man lernt, über sich selbst zu lachen und über andere
33. Der Geruch einer Rose verzückt
34. Man verhält sich konstruktiv
35. Man erfährt Schönheit, Wahrheit und Göttlichkeit
36. Farben werden intensiv wahrgenommen
37. Man lebt seine Wahrheit
38. Man findet in jeder Situation einen Ruhepol
39. Die Urteile der anderen werden zur Anregung, nicht zur Bedrohung
40. Man lernt sich hinzugeben, im täglichen Leben, in der Liebe und auch im Tod
41. Man liebt es, dazu zu lernen
42. Das Leben vereinfacht sich
43. Entscheidungen zu treffen wird leicht
44. Man geht ungestört seinen Weg
45. Glück ist, wenn man alleine ist
46. Veränderung wird zum Lebensstil
47. Wut, Eifersucht und Sorgen verlieren an Intensität
48. Man hört auf, zu hoffen
49. Man lässt es, wegzurennen und zu vermeiden
50. Man lernt, Schmerzen als Ton wahrzunehmen
51. Katastrophen werden zu einer Gelegenheit für Bewusstheit
52. Man erkennt, dass das Leben aus vielen Facetten besteht
53. Man muss niemanden mehr verurteilen, auch nicht sich selbst
54. Man lernt, nichts zu tun
55. Man vertraut dem Leben
56. Der Bauch entspannt sich
57. Schönheit ist nicht mehr eine Frage der Figur
58. Man lernt, dass es viele Wahrheiten gibt
59. Man freut sich über die Vielfalt an Formen
60. Oben und unten, besser und schlechter, richtig und falsch haben keine Bedeutung
61. Man liebt Stille, selbst im größten Lärm
62. Zuhause ist innen
63. Sanfte, freundliche, warme und gütige Momente sind Teil des Alltags
64. Stressgedanken werden mit Abstand beobachtet
65. Man muss nicht mehr auf die Emotionen anderer reagieren, sondern hat eine Wahl
66. Man entdeckt völlig neue Seiten an sich
67. Man lernt, still zu sitzen und einfach zu sein
68. Man genießt die Luft, die man atmet
69. Man ist allein und hat doch viele Freunde
70. Sex wird zur Meditationserfahrung
71. Man handelt intelligent, im Sinne von situationsgerecht
72. Man kann ohne Grund lachen und weinen
73. Man lernt seine Denk- und Funktionsweise kennen
74. Man beginnt, den Körper und seine Bedürfnisse zu verstehen
75. Minderwertigkeit und Zweifel an sich selbst verschwinden
76. Man lernt, Gegensätze als sinnvolle Ergänzung zu verstehen
77. Man wird cool in jeder Hinsicht
78. Man findet seinen eigenen Rhythmus
79. Man muss seinen Ärger nicht an anderen Menschen auslassen
80. Man hat den Mut zur Lücke
81. Lieben wird einfach
82. Man schaut Menschen zu, ohne sie zu bewerten
83. Man findet Gefallen an Langsamkeit
84. Man lacht aus dem Bauch heraus
85. Man entwickelt Sorgfalt - sich, dem Partner und allen Lebewesen gegenüber
86. Man lebt in dem Gefühl, Zeit zu haben und empfänglich sein zu können
87. Mit Freunden geht man lieber Tee trinken als ins Kino
88. Die Dinge ordnen sich " im Körper, wie im Leben
89. Man lebt in der Welt wie ein Schauspieler in einem Theaterstück
90. Das Unbekannte ist interessant und wird gesucht
91. Man kann über Politiker lachen
92. Man denkt mit, man fühlt mit
93. Der Sohn, die Tochter, die Verwandten, werden zu Freunden
94. Wertvolle Schmuckstücke verlieren ihren Wert
95. Man genießt es, zu warten
96. Wer A sagt, muss nicht unbedingt auch B sagen - Sklaventum verlassen
97. Das Leben wird lebendiger
98. Man lernt, aus der Stille zu sprechen und zu handeln
99. Man muss nichts vollenden - der Moment ist vollendet...
Freitag, 17. Juni 2011
Du darfst
Du darfst...
dir dein Leben leichter machen
in jedem Tag eine neue Möglichkeit sehen
selbst entscheiden, was dir gut tut
auch schwach sein
manche Arbeit liegen lassen und auch einmal deine Hände in den Schoß legen
deinen Mut, deine Kraft und auch deine Fantasie einsetzen
dich über dein Leben freuen und auch darüber, wie sich alles positiv entwickelt
immer wieder deine Einzigartigkeit erkennen
vertrauen und dich führen lassen
spüren, wie dein Leben immer interessanter wird
neue Lebensmöglichkeiten versuchen
dein Leben fördern, ohne zu warten
dir Zeit lassen und immer mehr dein eigenes Maß finden
die Verantwortung für die Probleme deiner großen Kinder loslassen
dich ändern, wenn es dir gut tut
auf deine innere Stimme und auch deine Intuition hören
dir die Hilfe besorgen, die du brauchst
dich lieb haben, so wie du bist...
♥ ♥ ♥
dir dein Leben leichter machen
in jedem Tag eine neue Möglichkeit sehen
selbst entscheiden, was dir gut tut
auch schwach sein
manche Arbeit liegen lassen und auch einmal deine Hände in den Schoß legen
deinen Mut, deine Kraft und auch deine Fantasie einsetzen
dich über dein Leben freuen und auch darüber, wie sich alles positiv entwickelt
immer wieder deine Einzigartigkeit erkennen
vertrauen und dich führen lassen
spüren, wie dein Leben immer interessanter wird
neue Lebensmöglichkeiten versuchen
dein Leben fördern, ohne zu warten
dir Zeit lassen und immer mehr dein eigenes Maß finden
die Verantwortung für die Probleme deiner großen Kinder loslassen
dich ändern, wenn es dir gut tut
auf deine innere Stimme und auch deine Intuition hören
dir die Hilfe besorgen, die du brauchst
dich lieb haben, so wie du bist...
♥ ♥ ♥
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